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Ihr Recht ist wertvoll. Deshalb muss unser Rat und unser Beistand höchsten Ansprüchen genügen.
Folgegemäß richtet sich beides insbesondere nach dem, was ein Gericht über ihren Fall denkt oder denken würde. Nur wir Anwälte verfügen über die Befähigung zum Richteramt und können deshalb Ihnen nicht nur Auskunft darüber erteilen, ob Sie Recht haben, sondern unter welchen Voraussetzungen Sie es auch bekommen. Seien Sie also vorsichtig, wenn ihr Nachbar, Ihr Freund, Ihr Architekt, Ihre Bank oder Ihre Versicherung sich zu Rechtsfällen äußert. Nur wer alltäglich bei Gerichten auftritt, ist in der Lage, Ihnen wirklich weiterzuhelfen.
Angst vor Kosten müssen Sie nicht haben. Sprechen Sie mit uns darüber, auch wenn Sie keine Rechtschutzversicherung haben. Sie sind von vornherein auf Grund unserer Geschäftsphilosophie geschützt. Ein überhöhtes Anwaltshonorar verhindert das „Wiederkommen“ des Mandanten.
Genau davon lebt aber eine moderne Anwaltskanzlei, die seit vielen Jahren erfolgreich im Markt tätig ist. Rufen Sie also an, wenn der Schuh drückt!

Ihre Anwaltskanzlei Dr. Leibold & Schmid GbR, Holzstr. 10,
72622 Nürtingen, Telefon 07022/ 903 130
23.01.2010
Zur Bemessung des Werts des Nachlasses  
Im Rahmen der Erstellung von Nachlassverzeichnissen, insbesondere aber auch zur Bemessung des Werts des Nachlasses, um die Höhe des Pflichtteils berechnen zu können (§§ 2303, 2311 BGB) ist es erforderlich, zu wissen, welche Beerdigungskosten bei den Passiva des Nachlasses zu berücksichtigen sind und welche nicht.  
08.01.2010
Ehewohnung – wer kann sie nach der Scheidung behalten?  
Die Hausratsverordnung, auf deren Basis das Gericht hinsichtlich der Überlassung der Ehewohnung rechtsgestaltend tätig werden konnte, ist abgeschafft, so dass Ehepaare, die in Scheidung leben, jetzt selbst aktiv werden müssen.  
12.01.2009
Zur sogenannten 'Studienplatzklage'  
In vielen universitären Disziplinen ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Studienplätze begrenzt, was notwendigerweise dazu führen muss, dass ein Auswahlverfahren stattfindet, wer denn die raren Studienplätze zur Verfügung gestellt bekommt. Wo eine Auswahl stattfindet, können Fehler vorkommen.  
03.08.2008
Unterhaltsanspruch der nichtehelichen Mutter nach neuem Recht  
Am 16.07.2008 verhandelte der Bundesgerichtshof erstmals über die Unterhaltsansprüche der nichtehelichen Mutter nach der geänderten Rechtslage zum 01.01.2008. Der Betreuungsunterhaltsanspruch der Mutter eines nichtehelichen Kindes (§ 1615 l Abs. 2 BGB) ist dem Anspruch auf nachehelichen Betreuungsunterhalt (§ 1570 BGB) durch das Unterhaltsrechtsänderungsgesetz weitgehend angeglichen worden.  
03.07.2008
Vorsicht, Gefahren des Mietkaufs!  
In letzter Zeit haben sich in verschiedenen Bereichen sogenannte „Mietkaufgeschäfte“ etabliert. So wird etwa der Kauf einer Immobilie durch „Miete“ schmackhaft gemacht, oder aber, worauf hier eingegangen werden soll, der „Mietkauf“ eines Kraftfahrzeugs.